Gartenhaus Instandhaltung: Holz richtig ölen

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Holzhaus

Feuchtigkeit, Sonnenlicht und Schädlinge können dem Gartendomizil aus Holz ganz schön zusetzen. Damit Sie lange Freude an Ihrem Holzgartenhaus haben, muss das Holz vor Umwelteinflüssen geschützt werden. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Holzhaus richtig ölen prägnant zusammengefasst.

Warum ölen?

Bleibt Holz unbehandelt, wird es rissig und vergraut. Auch Schädlinge wie Bläuepilze, Insekten und Schwämme finden in unbehandeltem Holz leichter Unterschlupf. Mit Öl lässt sich das Naturmaterial schützen und seine Haltbarkeit verlängern. Anders als etwa Farbe dringt Öl tief ins Holz ein und bildet eine Schutzbarriere. So haben Feuchtigkeit und Schädlinge keine Chance. Auch die natürliche Maserung am Holzgartenhaus kommt dank des Öls besser zur Geltung.

Holzhaus schützen: Was Sie vor dem Ölen wissen sollten

Führen Sie die Instandhaltungsarbeiten an einem trockenen Tag aus, die Außentemperatur sollte mindestens 5 Grad Celsius betragen und das Holz muss trocken sein. Bevor es ans Ölen geht, muss der Untergrund sauber und fettfrei sein. Entfernen Sie etwaige Blumenkästen und Rankhilfen rund ums Holzgartenhaus und säubern Sie die gesamte Fassade mit einem handelsüblichen Handfeger. So werden Schmutz, Staub, Spinnweben und Vogeldreck entfernt. Zum Ölen eignet sich ein Lappen oder ein Flachpinsel. Im Fachhandel erhalten Sie Holzöl in einer zur Holzart passenden Tönung.

Holzhaus richtig ölen: Die Anleitung

Schritt 1: Fenster und Böden abdecken, das minimiert später den Reinigungsaufwand.

Schritt 2: Tragen Sie das Öl mit einem Lappen oder Flachpinsel auf, bis das Holz kein Öl mehr aufnimmt. Dann muss das Holzgartenhaus trocknen. Auf der Metalldose finden Sie die Angaben (normalerweise 2 – 8 Stunden). Anschließend erneut einölen. Tipp: Südlich und westlich gelegene Wände bekommen mehr vom Wetter ab, ölen Sie hier noch ein drittes Mal.

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