Linoleum-Pflege – Was muss ich beachten?

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Die Zeit des langweiligen Linoleumbodens ist vorbei, mittlerweile sind viele optisch tolle Farben und Muster erhältlich. Auch das Verlegen gelingt dank Klick-Systemen auch beim Laien ohne Probleme. Zwar ist Linoleum besonders widerstandsfähig und hält auch größerer Beanspruchung stand, dennoch will es auch ausreichend gepflegt werden. Nur so werden Sie möglichst lange Freude daran haben.

Reinigung nach dem Verlegen

Nachdem Ihr Linoleumboden verlegt wurde, benötigt er eine Bauschlussreinigung. Wenn nur geringere Verschmutzung zu erkennen ist, reicht meist eine Nassreinigung mit entsprechenden Pflegemitteln aus. Entsteht während des Verlegens eine sehr starke Verschmutzung oder wird gar die Beschichtung des Linoleums geschädigt sollten Sie unbedingt eine maschinelle Schlussreinigung durchführen.

Tipp: Wenn Sie sich für Laminat mit Klick-System entscheiden, fallen nicht nur die teuren Kosten für einen Handwerker weg, auch die Endreinigung ist meist weniger aufwendig und teuer.

Erstpflege

Ist die erste Reinigung Ihres Linoleums abgeschlossen, sollte nun die Erstpflege erfolgen. Diese gelingt durch das Auftragen einer für Linoleum geeigneten Selbstglanz-Emulsion oder Polymerdispersion. So wird die Auswirkung von mechanischer Wirkung sowie von Verfärbung auf die Oberfläche des Belags vermindert.

Reinigung im Alltag

Bei der feuchten Reinigung Ihres Linoleumbodens sollten Sie darauf achten ausschließlich geeignete Pflegemittel zu verwenden. Da der Linoleumboden anfällig auf stark alkalische Mittel (Laugen) reagiert, darf der verwendete Reiniger auf keinen Fall einen pH-Wert von 9,0 übersteigen. Neben dem klassischen Nasswischen wird auch empfohlen eine regelmäßige Pflegefilmsanierung durchzuführen. Das klassische Bohnern und der damit verbundene Geruch gehören definitiv der Vergangenheit an.

Gute Vorsorge ist die halbe Miete

Viel Mühe müssen Sie trotz all dem hier beschriebenen Aufwand für Ihren Linoleumboden nicht betreiben. Und dieser verringert sich noch einmal erheblich, wenn den groben Schmutz gar nicht erst in Ihre vier Wände lassen.

Parkett – Machen Sie sich mit den Unterschieden vertraut

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Parkett, Parkettboden, Echtholzboden, Massivholzdielenboden. Wenn Sie auf der Suche nach einem Holzboden für Ihr Zuhause sind, kommt vor der eigentlichen Verlegung die Durchquerung des Begriffsdickichts. Ist jedes Parkett ein Echtholzboden und was unterscheidet Mehrschichtparkett von Stabparkett?

Grundsätzlich versteht man unter dem Sammelbegriff Parkett einen hochwertigen Fußbodenbelag aus echtem Holz. Allerdings beginnt hier bereits das erste Missverständnis. Im Gegensatz zu sogenannten Massivholzdielen besteht Parkett nicht durchgehend aus echtem Holz, vielmehr ist häufig „nur“ die oberste und unterste Schichte aus dem Naturstoff. Daher lässt sich hochwertiges Parkett, ebenso wie Massivholzdielen, vollständig abschleifen und in einen neuwertigen Zustand versetzen. Ein Vorteil, den Ihnen beispielsweise Laminat mit seinem begehbaren, aber dünnen, Dekorpapier nicht bieten kann.

Massiv- oder Fertigparkett

Dass Massivholzdielen aus eine durchgängige Schicht aus massivem Holz besteht, haben wir bereits erwähnt. Dem gegenüber steht das sogenannte Fertigparkett oder auch Mehrschichtparkett. Dieses besteht aus zwei oder drei miteinander verleimten Holzlagen. Unter der Oberfläche aus Hartholz befindet sich eine Trägerplatte, die meistens aus Nadelhölzern gefertigt wird. Dieses Parkett ist in der Regel bereits fertig geschliffen und oberflächenbehandelt. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich die mühselige Arbeit des Ölens oder Versiegelns sparen können. Dank Nut und Feder ist das Parkett verhältnismäßig passgenau und lässt sich im Gegensatz zu Massivholzdielen leichter und auch schwimmend verlegen. Massivholzböden haben insgesamt die Nase vor: Sie sind belastbarer als vergleichbare Beläge und lassen sich auch mehrmals renovieren, da Massivholzdielen bei entsprechender Pflege leicht mehrere Jahrzehnte alt werden. Die nachfolgenden Parkettarten sind aus dem Massivparkett erwachsen und sollen Ihnen zu mehr Durchblick verhelfen. Die sogenannten Stäbe

Stabparkett

Stabparkett steht in dem Ruf, hart im nehmen zu sein. Kein Wunder. Mit einer durchschnittlichen Dicke von stolzen zweiundzwanzig Millimetern zählt es zu den breitesten Parkettarten. Die sogenannten Stäbe werden meisten vollflächig auf dem Unterboden verklebt. Alternativ lassen sich die Elemente auch seitlich durch die Feder vernageln, wodurch die Nägel durch das jeweilige benachbarte Element verdeckt werden und die Nägelköpfe später nicht zu sehen sind.

Mosaikparkett

Mosaikparkett anderseits ist deutlich dünner als Stabparkett und wird meisten in Würfelform verlegt. Bei Mosaikparkett handelt es sich um einen etablierten Klassiker, der heutzutage in vielfältigen Arten und Verlegemustern angeboten wird. Der Vorteil der geringeren Höhe liegt darin, dass beispielsweise eine Fußbodenheizung ohne besondern Aufwand integriert werden kann.

Industrieparkett

Manche nennen es Hochkantlamellen-Parkett, andere nennen es Industrieparkett – wie schon das Mosaikparkett besteht Industrieparkett aus einzelnen Holzlamellen, die jedoch einer hochkantigen Anordnung folgen. Besonders macht Industrieparkett seine Belastbarkeit. Selbst schwerstes Mobiliar hinterlässt auf diesem Parketttyp keinen bleibenden Eindruck. Aus diesem rund findet es auch bevorzugt Anwendung in öffentlichen Gebäuden, sowie im Gewerbe.

Echtholzpaneele in Ihrer Küche! Gewusst wie!

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Wandpaneele sind heutzutage für den Einsatz in jedem Wohnraum konzipiert, nicht zuletzt für die Küche. Gerade dort müssen Paneelen den enormen Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit standhalten. Aus diesem Grund werden in der Regel Fliesen in der Küche angebracht. Warum Holz jedoch eine hervorragende Alternativ sein könnte, verraten wir Ihnen in unserem Artikel.

Wenn in der Küche Paneele zur Anwendung kommen, so bestehen diese üblicherweise aus Kunststoff. Für den sogenannten Küchenspiegel werden meistens konventionelle Fliesen verwendet. Wünscht man sich eine einzigartige Einrichtung, werden alternativ Edelstahl, Glas oder Holznachbildung eingesetzt, da sie besonders leicht zu reinigen sind. Aber kein Material lässt sich mit der Wohnlichkeit und der Natürlichkeit der Wandpaneele aus Holz in der Küche vergleichen.

Wandpaneele in der Küche: Vorteile von Holz als Werkstoff

Hygiene und Sauberkeit sind im Küchenbereich oberstes Gebot. Doch auch die der Küche für gewöhnlich verlegte Fliese birgt ihre Nachteile – in den Fugen sammeln sich im Laufe der Zeit hartnäckige Verschmutzungen, die kaum zu entfernen sind. Um eine gemütlichere Atmosphäre bietet sich der Einsatz von Holznachbildung in Form von Paneelen an. Echtholz kommt allerdings für die Wandpaneele in der Küche eigentlich nicht in Frage, da es eine aufwendige Pflege benötigt. Ein weiterer Faktor gegen dieses Material ist die Annahme, dass es sich im Feuchtraum schnell verziehen kann. Allerdings ist diese Behauptung nur bedingt richtig. Auch in der Küche können Wandpaneelen aus Holz ihren festen Platz finden. Holz als Baumaterial ist wärmeisolierend und feuchtigkeitsregulierend. Eigenschaften die es für den Einsatz im Bad- und Küchenbereich eigentlich prädestinieren. Allerdings muss bei der Anbringung zwingend auf eine ausreichende Hintergrundbelüftung geachtet werden, damit die ins Holz eindringende Feuchtigkeit auch wieder entweichen kann. Besonders günstige Holzarten wie Kiefer oder Eiche eignen sich in der Küche gut als Wandpaneele. Gleiches gilt auch für Holz vom Kirsch- oder Nussbaum, wobei die Preise für diese edlen Holzsorten etwas großzügiger ausfallen. Die Preise für behandelte Echtholzpaneelen liegen durchschnittlich bei 30 Euro pro Quadratmeter.

Auch die Reinigung der Wandpaneele in der Küche darf auch bei Einsatz von Echtholz kein Problem darstellen. Damit dies keine unerwünschten Nebenwirkungen zu Tage fördert, müssen die Paneele mit einem abgestimmten Klarlack behandelt werden. Die Oberfläche darf nicht mit aggressiven Reinigern behandelt werden. Ölhaltige Verschmutzungen lassen sich auch mit handelsüblichen Spülmittel entfernen. Bei hartnäckigen Flecken empfiehlt sich der Einsatz von Dampf. Überprüfen Sie vor diesem Schritt allerdings unbedingt, ob der jeweilige Hersteller dieses Reinigungsverfahren für sein Produkt empfiehlt.

Montage der Wandpaneele in der Küche

Zur Montage von Wandpaneelen in Ihrer Küche, sollten Sie die nachfolgenden Besonderheiten beachten. Bei der Berechnung der notwendigen Tafeln ist zwischen Denk- und Berechnungsmaß zu unterschieden. Ersteres bezieht sich auf die zu verlegende Fläche, dass Berechnungsmaß wiederum bezieht sich auf die tatsächliche Größe und Anzahl der Paneelen, die benötigt werden. Vor der Montage ist eine ebene und stabile Unterkonstruktion zu errichten. Wandpaneele in der Küche benötigen, wie in anderen Räumen auch, zwingend einen Unterbau mit sogenannter Konterlattung, damit eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet wird und keine Schäden aufgrund der Feuchtigkeit entstehen. Die Latten werden sorgfältig mit Dübeln und Edelstahlschrauben angebracht. Wahlweise lassen sich Paneelen mit Befestigungskralle oder mit einem herstellerabhängigen Klicksystem, sowie mit und ohne sichtbare Fugen verlegen.

Sowohl bei Anbringen der Wandpaneele in der Küche als auch bei der nachträglichen Versieglung ist besondere Vorsicht geboten. Es handelt sich hierbei um einen Feuchtraum und eine schlechte Montage oder eine ungeeignete Abdichtung können zu schweren Schäden an der Bausubstanz führen. Wenn Sie sich diese Aufgabe nicht zutrauen, beauftragen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann.

Wandpaneele in der Küche, die aus Holz bestehen, wirken auf Sie ungewöhnlich und pflegeintensiv? Mitnichten, wenn das Holz die entsprechende Schutzbehandlung erfahren hat. Kein anderes Material lässt sich in puncto Gemütlichkeit und Natürlichkeit mit echtem Holz vergleichen. Fachgerecht verlegt und mit der passenden Versiegelung werden Ihre Wandpaneele Ihrer Küche eine dauerhafte und besonders wohnliche Atmosphäre verleihen.

 

Massivholzdielen austauschen: ein Überblick

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Wer als glücklicher Parkettbesitzer in seinem Eigenheim Massivholzdielen verlegt hat, ist umso betroffener, wenn einzelne Dielen beschädigt werden. Gründe hierfür gibt es viele, doch was tun, wenn einzelne Dielen entfernt werden müssen?

In der Regel sind Bodendielen mit einer Nut- und Federverbindung versehen. Dies macht das Entfernen einzelner Dielen leider für Sie nicht leichter. Um die beschädigten Dielen zu entnehmen müssen Sie zu Anfang zwischen zwei Dielen die Feder der Länger nach durchtrennen. Dies bewerkstelligen Sie am besten mit einer Trennsäge. Achten sie darauf, dass diese mit einem geeigneten Sägeblatt ausgerüstet ist. Auch Kreissägen mit geringerer Schnitttiefe lassen sich zum durchtrennen der Feder nutzen.

Offen oder verdeckt?

Erschwerend kommt hinzu, dass Dielen nicht immer offen, sondern auch gern verdeckt, befestigt werden. Unter einer offenen Befestigung versteht man die sichtbaren Nägelköpfe auf der Oberfläche. Durch Anheben der Nägel lässt sich die offene Befestigung somit relativ einfach lösen. Bei der versteckten Variante sind die Nägel leicht angewinkelt durch die Feder geschlagen. Hierdurch verdeckt die Nut der anschließenden Diele den Nagel vollständig. Somit müssen Sie die Dielen entlang der Innenkante des Trägerbalkens quer durchsägen und anschließend mithilfe eines Stechbeitels durchtrennen. So lässt sich auch verhindern, dass das Sägeblatt durch die verdeckten Nägel beschädigt wird. Am so freigelegten nachfolgenden Dielenbrett sind so die Nägel sichtbar geworden und lassen sich unter zu Hilfenahme einer Zange entfernen.

Dielen anheben

Anschließend können Sie mit einem Flachmeißel die federlose Bodendiele heraushebeln. Nun haben Sie eine formschöne Lücke in Ihrem Parkett, die es in den nächsten Arbeitsschritten wieder professionell zu schließen gilt.

Die Position entscheidet

Dazu haben Sie im Idealfall das neue Dielenbrett bereits auf die entsprechende Länge und Breite des entfernten Dielenstücks angepasst. Nachfolgend gehen Sie dazu über die neue Diele an die Reparaturstelle so zu positionieren, so dass die Nut über die Feder der angrenzenden Diele greifen kann. Nun schieben Sie ein Dielen-Reststück, mit der Nut über die Feder der neu eingesetzten Diele und treiben mit einem Holzhammer die Zulage solange auf das Passstück bis die Diele festsitzt.

Wohl dem, der einen Nagelversenker sein Eigen nennt

Anschließend schreiten wir zur Lieblingsbeschäftigung vieler Hobbyhandwerker: Nageln. Zur Abwechslung greifen Sie heute allerdings zu Stauchkopfnägeln, die sich am Durchmesser Ihrer Massivholzdielen orientieren sollten. Wer zu Nägeln mit einer Gesamtlänge von 40 Millimetern greift, macht nichts verkehrt. So ausgerüstet, lässt sich der Trägerbalken wieder verdeckt annageln. Denken Sie daran, dass pro Balken ein Nagel von Nöten ist, der mit einem Nagelversenker einzutreiben ist. Danach wird der Nagel in einem Winkel von 45 Grad durch den Ansatz der Feder in den Trägerbalken geschlagen.

Zum Abschluss trennen Sie mit Stechbeitel oder Kreissäge die Feder der letzten einzufügenden Diele ab. Setzen Sie die Diele anschließend ein und klopfen diese mithilfe eines Klöpfel fest. Um keinen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, schützen Sie die Oberfläche mit einer Zulage.

Nun können Sie die letzte Diele mit Stauchkopfnägeln auf den Trägerbalken befestigten. Achten Sie wiederum darauf, dass die Diele hierbei mindestens 2 Zentimeter von der Dielenkante entfernt ist.

Finale: Ooohooo!

Wir haben es fast geschafft. Greifen Sie noch mal zum Nagelversenker und treiben Sie Nägel unter die Holzoberfläche. Die so entstandenen Löcher füllen Sie mit Holzkitt auf. Überschüssiges Material sollten Sie umgehend entfernen. Wenn die Masse vollständig ausgetrocknet ist, gehen Sie mit Schleifpapier, wir empfehlen die Körnung 100, über die behandelten Stellen und arbeiten diese von Hand kurz auf.

Schlagen Sie sich selbst auf die Schulter und lassen Sie es ruhig auch die Nachbarn wissen: Sie haben es geschafft, sie haben Massivholzdielen ausgetauscht. Wie sind Sie bei der Entfernung vorgegangen und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Ahorn – strapazierfähiger Bodenbelag, der jeden Alltagsbelastungen standhält

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Ahorn Parkett

Der artenreiche Ahorn ist ein Laubbaum, der in Europa, in Kleinasien und im östlichen Nordamerika beheimatet ist. Industriell genutzt, beispielsweise als Parkett, wird das Holz des europäischen Berg- und Spitzahorns sowie das aus Nordamerika stammende Holz des Zuckerahorns (auch kanadischer Ahorn genannt), des Rotahorns sowie des Schwarzen Ahorns. Bergahorn zählt zu einem der wertvollsten Edelhölzer überhaupt.

Robustheit zeichnet den Bodenbelag aus

Statten Sie Ihren Wohnbereich mit Ahorn Parkett aus, so erhalten Sie einen Bodenbelag, an dem Sie lange Freude haben werden. Insbesondere der kanadische Ahorn weist eine extreme Härte bei gleichzeitig guter Elastizität auf, weshalb er sehr widerstandsfähig gegen Abnutzung ist. Der Boden schwindet kaum und verzieht sich allenfalls leicht. Aufgrund der mittleren Dichte des Materials, leitet Ahorn Parkett Wärme relativ gut. Für eine Fußbodenheizung ist dieser Parkettboden jedoch nur bedingt geeignet, denn durch die Wärmeabstrahlung kann der Boden nachdunkeln.

Breites Farbspektrum für den Boden

Der Sortenreichtum des Ahorns ruft eine Farbpalette hervor, deren Nuancen von cremigem Weiß, zartem Gelb und hellem Braun bei den europäischen Sorten und leicht rötlich bis intensiver rötlich und rötlich-gräulichen Farbtönen bei den amerikanischen Sorten reichen. Insgesamt wirkt die Oberfläche glatt und gleichmäßig, da das Holz recht feinporig ist. Der Parkettboden strahlt aufgrund seiner attraktiven, unaufdringlichen Maserung Ruhe und Harmonie aus. Weiß-gelbliches Ahorn Parkett vergrößert kleine Räume optisch und hellt sie auf. Großflächig ausgelegt wirkt ein Raum noch weiträumig.

Behagliches Wohnambiente von modern bis gediegen

Ahorn Parkett verträgt sich aufgrund seines dezenten Erscheinungsbildes problemlos mit jedem Einrichtungsstil. Sie können beispielsweise kontrastreich mit dunklerem Mobiliar kombinieren. Ton in Ton möbliert kommen ausdrucksstarke Teppiche oder farbintensive Wohnaccessoires gut zur Geltung.

Bambusparkett – ein Bodenbelag für jeden Raum

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Parkettböden

Eigentlich handelt es sich bei Bambus um ein Gras und keinen Baum, trotzdem eignet sich die Schlingpflanze sehr gut für Möbel, Treppen und auch Parkettböden. Sie können Bambusparkett sogar in Feuchträumen verlegen. Die einzelnen Parkettelemente bestehen aus Lammellenstreifen, die mit Hochdruck verleimt werden und nicht dicker als 15 Millimeter sind. Die Nutzschicht beträgt 5 Millimeter und ist nachschleifbar, somit kann Bambusparkett jederzeit auch renoviert und erneuert werden. Die Musterung ist sehr weich und zart, ein Parkettboden für wirklich jeden Raum.

Bambus ist ein relativ hartes „Holz“

Bambusparkett zeichnet sich vor allem durch seine Härte und seiner Widerstandskraft gegen Flecken, Kratzer und Hitze aus. Durch einen hohen Anteil anorganischer Inhaltsstoffe, wie Silikate, besitzt Bambusparkett auch ein relativ geringes Schwind- und Quellverhalten, daher können Sie den Boden auch sehr gut in Räumen mit Fußbodenheizungen verlegen. Am Markt ist Bambusparkett in unterschiedlichen Varianten und Qualitäten erhältlich.

Ein individueller Boden für jeden Wohnstil

In der Maserung des Bambusparketts spiegeln sich die Verdickungen der Bambushalme wieder, ein äußerst reizvoller Effekt, der mit keinem anderen Parkettboden zu vergleichen ist. Eleganz gepaart mit spielerischen Elementen, ein individuell einsetzbarer Boden für jeden Raum. Vom Einrichtungsstil her passt Bambusparkett beinahe zu jedem Stil, am besten jedoch modernen Möbeln, die durch den Boden noch mehr Eleganz verliehen bekommen. Die Reinigung des Parkettbodens ist sehr einfach, trocken kehren oder saugen und wenn notwendig feucht wischen, so werden Sie lange Freude mit Ihrem Parkettboden aus der Bambuspflanze haben.

Ökologisch und umweltschonend

Bambus ist ein nachhaltiges und umweltschonendes Gewächs, welches in 3 bis 4 Jahren bis zu 15 Meter hochwächst und danach schon erntereif ist. Ein rasch nachwachsendes Holz, welches mehrmals im Jahr geerntet werden kann, da nur der Bambushalm und nicht die Mutterpflanze geschnitten wird.

Verlegung von Vinyl – das müssen Sie unbedingt beachten

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Vinylboden

Fußboden aus Vinyl gehört in Deutschland zu den verbreitetsten Einrichtungsmaterialien. Die Vinylboden Vorteile überzeugen viele Käufer. Es gibt zahlreiche Argumente, die für diesen Boden sprechen.

Vinylboden: Vorteile, die Wohnqualität bringen

Wegen der glatten Oberflächen können Sie die Vinylböden sehr gut reinigen. Einfaches Absaugen oder normales Wischen sind kein Problem. Allerdings dürfen Sie nicht zu feucht wischen, da Vinyl nicht vollständig wasserdicht ist. Gleichzeitig sind die robusten Oberflächen widerstandsfähiger als Naturmaterial. Durch seine Grundbeschaffenheit ist der Boden auch selbst geräuschschluckend. Da in den meisten Produkten bereits eine Trittschalldämmung integriert ist, benötigen Sie keine zusätzliche Dämmung. Weiterhin ist Vinyl sehr einfach und ohne große handwerkliche Talente zu verlegen. Vinyl ist recycelbar und die Herstellung unterliegt besonders in Deutschland hohen Auflagen. Gesundheitsgefährdente Weichmacher sind nicht mehr enthalten. Die Farben- und Strukturvielfalt imitiert unzählige Naturmaterialien täuschend echt, das Produkt ist jedoch wesentlich preiswerter.

Nachteile des Vinylbodens

Die zahlreichen Vinylboden Vorteile können überzeugen, es gibt jedoch auch unschöne Eigenschaften dieses vielfältig einsetzbaren Produktes. So ist die endgültige Entsorgung nur in Verbrennungsanlagen möglich. Bei der Verlegung von Vinyl müssen Sie unbedingt beachten, dass der Untergrund keine Unebenheiten hat. Diese drücken durch, da Vinyl sehr dünn ist. Schauen Sie beim Kauf immer ganz genau, wo Ihr Boden produziert wurde. Bei Ware, die außerhalb der EU hergestellt wurde, können immer noch Weichmacher enthalten sein. Dann kommt noch das Problem der Verklebung hinzu. Überlegen Sie sich ganz genau, ob Sie Ihren Boden unbedingt verkleben möchten. Bei einer späteren Entfernung ist die Reinigung des Untergrundes vom Restkleber mitunter sehr kompliziert. Weiterhin ist es möglich, dass schwere Gegenstände den Vinylboden beschädigen, da das Material sehr weich ist.

So verlegen Sie Vinylböden

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Vinylböden

Die täuschend echten Holzdekore von Vinylböden und zahlreiche weitere Muster faszinieren durch ihre Vielseitigkeit im Erscheinungsbild. Ob lose verlegt, vollflächig verklebt oder selbstklebend, Vinyldielen sind schnell und einfach aufgebracht und verfügen über eine strapazierfähige und hygienische Oberfläche.

Alles auf einmal kaufen

Sie sollten den gesamten Bedarf an Vinylböden für Ihre Wohnung auf einmal kaufen, denn bei Nachkauf könnten Abweichungen in Farbe und Beschaffenheit möglich sein. Der Untergrund zur Verlegung muss trocken, staubfrei, eben, fest und frei von Ölen, Fetten und dergleichen sein. Verlegen Sie Vinyldielen, müssen Sie die Raummitte genau festlegen und von dieser ausgehen. Die Dielen werden von der Mitte des Raumes aus festgedrückt. Die Verlegerichtung der Vinylböden wird von der Verlegungsanleitung bestimmt.

Temperatur und Luftfeuchte beachten

Unebener Boden muss mit Spachtelmasse ausgeglichen werden. Erhebungen und Versenkungen gäben sonst nach der Verlegung der Vinylböden unschöne Blickpunkte. Ein Haftgrund verbessert die Klebefähigkeit. Er muss bei einer losen Verlegung allerdings nicht aufgetragen werden. Die Temperatur einer vorhandenen Fußbodenheizung darf 28 Grad nicht überschreiten, die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte bei 65 Prozent liegen. Selbstklebende Vinylböden können leider nur bis zu einer Stunde nach der Verlegung korrigiert werden, das ist unbedingt zu beachten! Ist der Kleber erst durchtrocknet, können Sie die Diele nur mit erheblichem Kraftaufwand lösen. Es funktioniert, jedoch muss dann eine neue Diele verwendet werden.

Service der Baumärkte nutzen

Als Heimwerker sind Sie mit dem Service von Baumärkten und Fachhändlern gut beraten. Hier erhalten Sie notwendige Tipps zur Verlegung. Im Internet gibt es zahlreiche Lehrvideos, die zum Teil leicht nachzuvollziehen sind. Nehmen Sie sich Zeit für die Verlegung Ihrer Vinylböden. So kommen Sie zum guten Ergebnis.

Einen Boden entfernen – Aber richtig!

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Vinylboden

Alle paar Jahre erneuern die Deutschen ihren Fußboden. Gehören Sie auch hierzu? Dann stehen Sie vor der Frage, was Sie mit Ihrem alten Vinylboden machen. Dabei steht nicht immer eine Entfernung als Option zur Verfügung. Vielmehr lassen sich neue Böden auf dem Altbelag anbringen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Boden trocken und eben ist. Nachteilig gestaltet sich hingegen, dass der gesamte Boden höher wird, was bei Türen regelmäßig zu Problemen führt. Daher entscheiden sich die meisten Verbraucher für eine gründliche Lösung und wollen den Vinylboden entfernen.

Eine Frage der Verlegung

Die Entfernung eines Bodens reflektiert immer die  Verlegung. Sie haben es vergleichsweise einfach, wenn der Boden lose oder mit Klettband montiert wurde. Dann können sie den alten Vinylboden einfach einrollen oder mit ein wenig Kraftaufwand abziehen. Mittlerweile gibt es auch Klick-Systeme in Form von Vinyl-Dielen. Diese zielen auf eine Mehrfachverwendung. Daher ist die Abnahme einfach. Wollen Sie hingegen einen Vinylboden entfernen, der vollflächig fixiert und verklebt wurde, dann erfahren Sie im folgenden Abschnitt alles Wissenswerte.

Entfernung bei einer vollflächigen Verklebung

Eine vollflächige Verklebung bringt den Vorteil mit sich, dass alles am rechten Platz sitzt und nichts wackelt. Dafür ist die Entfernung nicht ganz so einfach. Sie benötigen dafür geeignetes Werkzeug – nämlich Cutter, Teppichkralle und Spachtel. Mit der Teppichkralle greifen Sie den Bodenbelag und erreichen mit geringer Kraft eine große Wirkung. Schneiden Sie zunächst den Boden mit dem Cutter-Messer in kleine Bereiche. Anschließend schieben Sie die Spachtel unter den Boden und heben diesen ein wenig an. Mit der Teppichkralle lässt sich anschließend der Boden leicht entfernen. Nachdem Sie den Vinylboden entfernen konnten, bleibt meist eine Klebeschicht zurück. Verwenden Sie zum Abtragen die Spachtel und weichen Sei den Boden vorher ein.

Was ist besser: Parkettboden und Vinylboden?

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Parkettboden

Wenn Sie Parkettboden oder Vinylboden verlegen möchten, sollten Sie zunächst die Vor- und Nachteile kennen. Für den einen ist es wichtiger, einen möglichst pflegeleichten Boden zu haben, für den anderen spielt die große Natürlichkeit die größte Rolle. Nicht zuletzt ist es auch eine Frage des Geldes, wobei sich der Preis zwischen beiden Bodenarten stark unterscheidet. Nur, wenn Sie beide Sorten etwas näher betrachten, werden Sie für sich entscheiden können, welcher Belag für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Die Unterschiede im Detail

Wenn Sie in Erwägung ziehen, einen Parkettboden zu wählen, sollten Sie zunächst wissen, dass es eines geschulten Handwerkers bedarf, diesen fachgerecht zu verlegen. Es bedeutet einen hohen Aufwand und muss in die Anschaffungskosten mit einbezogen werden. Einen Vinylboden zu verlegen, ist mit etwas handwerklichem Geschick in eigener Regie möglich, was den Preis von vornherein genauso niedrig hält, wie die Kosten für das Material. Auch in der Pflege unterscheiden sich beide Bodenarten, wobei Parkett auf keinen Fall zu nass gewischt werden darf und nach einiger Zeit abgeschliffen werden sollte, um unschöne Laufspuren usw. abzutragen und die alte Schönheit wieder herzustellen. Dafür haben Sie an diesem Fußboden eine langlebige und natürliche Ware. Der Vinylboden wird einfach nur abgesaugt oder feucht gewischt, mehr an Pflege ist nicht notwendig.

Viele verschiedene Varianten

Beide Fußbodenarten sind in unterschiedlichen Versionen zu bekommen. Parkettboden gibt es in genauso zahlreichen Mustern und Farben wie Vinylboden. Der Vinylboden ist kaum zu unterscheiden vom Parkett, wobei hier die besondere Stärke bei der Trittschalldämmung liegt. Er bildet eine gute und preisgünstige Alternative zum Parkettboden. Die Nutzschicht ist für die einzelnen Wohnbereiche je nach Beanspruchung in unterschiedlicher Stärke wählbar.